Warum ich seit 30 Jahren auf den „Spiegel“ verzichte

Von Bernd Wittkowski

Hier schreibt ein Nestbeschmutzer. Das Nest ist in diesem Fall der Journalismus. Der Beschmutzer, seit 2020 Rentner, hat 44 Jahre bei Nachrichtenagenturen (VWD, Reuters) und Zeitungen („Frankfurter Rundschau“, „Börsen-Zeitung“) gearbeitet, darunter mehr als 17 Jahre als Mitglied der Chefredaktion. Er hat schon in seiner aktiven Zeit kein Hehl daraus gemacht, dass er sich häufig für seine Branche schämt.

Die Reputation von Nachrichtenmagazinen wie dem „Spiegel“ hat gelitten. Foto: jackmack34 / Pixabay

Die aktive Zeit ist lange vorbei, warum schreibe ich diesen Beitrag dann überhaupt? Erstens: Man kann nicht immer „Nein“ sagen, wenn man sehr freundlich gebeten wird, seine auf langjährigen Erfahrungen basierenden Gedanken zu einem bestimmten Thema aufzuschreiben. Zweitens: Gerade dieses Thema liegt mir natürlich auch im Ruhestand am Herzen, als ehemaligem Medienschaffenden ebenso wie als „Zeitungsjunkie“, der ich nach wie vor bin. Drittens: Ich konnte vor wenigen Wochen ein Jubiläum begehen, das Anlass für einen solchen „Besinnungsaufsatz“ sein mag: 30 Jahre ohne „Spiegel“, das „Nachrichtenmagazin“, wie sich die Zeitschrift wohl immer noch nennt. Und schließlich gibt es viertens einen aktuellen Aufhänger: Berichterstattung und Kommentierung vieler deutscher Medien zum „Fall“ Rammstein/Till Lindemann gingen und gehen mir unheimlich auf den Geist. Der Umgang meiner Zunft (soweit ich mich noch dazuzählen darf) mit diesem Thema ist symptomatisch für das, was ich am Journalismus zu kritisieren habe. Und das ist eine Menge, dazu später mehr.

Vorweg: Es liegt mir fern, einen kompletten Wirtschaftszweig sowie eine ganze Berufsgruppe unter Generalverdacht und an den Pranger zu stellen. Sicher macht die große Mehrheit der Journalisten einen tollen Job, liefert mit enormem Einsatz saubere und seriöse Arbeit zur Information und Meinungsbildung, zum Nutzen und zur Unterhaltung ihrer Leser, Zuschauer und Zuhörer sowie „User“ ab. Ich habe, um ein Beispiel zu nennen, allerhöchsten Respekt vor der Leistung und dem Engagement der Kolleginnen und Kollegen bei Lokalzeitungen, etwa bei meinem schleswig-holsteinischen Leib-und-Magen-Blatt. Dies umso mehr, weil ich aus eigener Anschauung und aus dem Austausch mit Kollegen weiß, unter welchen Arbeitsbedingungen und unter welchem wirtschaftlichen Druck Zeitungsredaktionen produzieren. Das Ergebnis ist trotz aller widrigen Umstände in vielen Fällen genau der Qualitätsjournalismus, den man sich als Kunde wünscht.

Wie so oft im Leben ist es „nur“ eine Minderheit, die durch Fehlverhalten, Lug und Trug, Verfall der Sitten etc. den Ruf einer Branche und ihrer Beschäftigten beschädigt oder sogar ruiniert. Ein Beispiel jenseits der Medien: Die Finanzkrise, die wir beginnend im Jahr 2007 erlebt haben, hat ja nicht die große Masse der allein in Deutschland mehr als eine halbe Million Bank- und Sparkassenangestellten verursacht, wie es aufgrund einer nicht selten verallgemeinernden und verzerrenden Medienberichterstattung mitunter den Anschein haben konnte. Es war eine relativ geringe Anzahl von „Gierbankern“, die Teile des Finanzplatzes in ein Finanzkasino umfunktionierten und das ganze Gewerbe in Misskredit brachten.

Im Berufe-Ranking, das das Sozialforschungsinstitut Forsa regelmäßig für den Beamtenbund ermittelt, schneiden die Journalisten zwar etwas besser ab – bei immerhin fast einem Drittel der befragten Bürgerinnen und Bürger erfreuen sie sich noch eines hohen oder sogar sehr hohen Ansehens – als die Bankangestellten (21 Prozent). Doch der fortschreitende Vertrauensverlust bzw. Rufschaden ist in beiden Berufsgruppen ähnlich ausgeprägt: Um 15 respektive 17 Prozentpunkte sind Journalisten und Banker seit 2007, als die erste dieser stets von Feuerwehrleuten, Krankenpflegekräften und Ärzten angeführten Tabellen entstand, in der Gunst des Publikums heruntergestuft worden. Als langjähriger Brancheninsider muss ich sagen: Journalisten und Medien haben sich ihren Ruf redlich verdient. Wenn man die Medien über lange Zeit professionell beobachtet und analysiert, was ja zum täglichen Pflichtprogramm eines Journalisten gehört, kann man gut verstehen, wo dieser Imageverfall herrührt. 

Wobei die erschreckenden Missstände und Fehlentwicklungen grundsätzlich keine Erscheinung erst der jüngeren Zeit sind. Gewiss heizen die asozialen Medien, in denen jeder seinen Dreck absondern darf, die auch in Teilen der traditionellen Medienwelt seit jeher grassierende Hysterie noch weiter an. Aber übertriebene Spekulation, das Kolportieren unfundierter Gerüchte, Boulevardisierung und Personalisierung, Skandalisierung, Suggestion oder Manipulation wie etwa durch die Verbreitung von „Fake News“ – sämtlich vertraute Instrumente im Mediengeschäft – haben eine lange Tradition, von fehlender Sorgfalt und anderen teils haarsträubenden handwerklichen Mängeln an dieser Stelle gar nicht zu reden. Die Verdikte, mit denen die Arbeit unserer Zunft nicht nur am Stammtisch oder beim Gespräch über den Gartenzaun zuweilen be- und verurteilt wird, wachsen ja nicht ausschließlich auf dem Mist irgendwelcher Verschwörungsideologien. 

Stilmittel Unwahrheit

Ich bin in meinem Denken weit entfernt von denen, die „Lügenpresse“ oder – schon im 19. Jahrhundert im Deutschen Wörterbuch der Brüder Grimm zu finden – „Lügenblatt“ als politische Kampfbegriffe verwenden. Aber ich bin zugleich aus eigener Beobachtung und schlechter Erfahrung fest davon überzeugt, dass das „Stilmittel Unwahrheit“ für manche „Journalisten“ ganz klar Teil des Berufsverständnisses ist. Ob das Verbreiten von Lügen derweil für das eine oder andere Medium Teil des Geschäftsmodells ist?

Ich erwähnte, dass ich seit 30 Jahren ohne „Spiegel“ auskomme, übrigens ohne dass ich diesen bewussten Verzicht jemals als intellektuellen Verlust empfunden habe. Seit meinem 16. Lebensjahr hatte ich wohl keine Ausgabe des Magazins verpasst, viele „Geschichten“ und Interviews von vorne bis hinten regelrecht aufgesogen, durchaus mit der vermutlich nicht ganz untypischen persönlichen Wahrnehmung, dass der Inhalt aus einer recht gekonnt angerührten Mischung aus Nachricht und Unterhaltung, aus Fakten und Fiktion, aus Wahrheit, Halbwahrheit und womöglich auch ein bisschen Unwahrheit bestand. Die erkennbaren Übertreibungen, Zuspitzungen und auch das durchschaubar Tendenziöse vieler Artikel nahm ich als Leser zur Kenntnis und in Kauf. „Zum Ausgleich“ und zur fundierteren Einordnung des aktuellen Geschehens las man schließlich auch andere Medien. 

Später wurde der „Spiegel“ für mich wie für Kollegen zudem ein wichtiges Arbeitsmittel. Viele Journalisten glaubten, frühzeitig wissen zu müssen, was montags im „Spiegel“ stand, um – ging es um ein Thema, mit dem man selbst befasst war – gegebenenfalls gleich reagieren zu können. Im Juli 1993 war damit für mich schlagartig Schluss. Im Juni jenes Jahres war im Bahnhof der mecklenburgischen Gemeinde Bad Kleinen im Zuge eines Einsatzes der Spezialeinheit GSG 9 der mutmaßliche RAF-Terrorist Wolfgang Grams zu Tode gekommen. Der „Spiegel“ (und nicht nur er) konstruierte aus den Ereignissen unter Berufung auf einen angeblich beteiligten Zeugen die Geschichte einer „Exekution“ und schrieb im Ergebnis eine Staatskrise herbei. Bundesinnenminister Rudolf Seiters trat zurück, Generalbundesanwalt Alexander von Stahl wurde abberufen.

Doch dann, einen Monat nach den Ereignissen von Bad Kleinen, zogen die Verantwortlichen des „Spiegel“ plötzlich ihre eigene Geschichte öffentlich in Zweifel. Der Zeuge: nur ein Phantom? Für mich brach eine Welt zusammen. Ungeachtet der mir aus der Leserperspektive vertrauten, gelegentlich durchaus als grenzwertig wahrgenommenen Maschen des „Spiegel“ hatte ich das Magazin bis dahin im Grunde für seriös gehalten. Und nun hatte der „Spiegel“ gewissermaßen seine Version der „Hitler-Tagebücher“. Die Hinrichtungsstory hätte angesichts der mehr als zweifelhaften Quellenlage nie geschrieben, geschweige denn veröffentlicht werden dürfen. Nach dem gerichtsnotorischen Wissensstand von heute hat Grams Suizid begangen.

In der „Frankfurter Rundschau“, in deren Diensten ich damals stand, schrieb ich für die Ausgabe vom 28. Juli 1993 einen Kommentar zum „Schnellschuss“ des „Spiegel“ und stellte folgendes „Denkmodell“ zur Diskussion: „,Der Spiegel‘ recherchiert Nachrichten bisweilen nicht, sondern erfindet sie einfach, um die Auflage zu steigern.“ Nicht nur für mich lag der Verdacht nahe, dass der verantwortliche Investigativreporter Hans Leyendecker (später bei der „Süddeutschen Zeitung“) sich seine Geschichte von der „Exekution“ schlicht aus den Fingern gesogen hatte; sozusagen nach dem Motto „Wenn es schon nicht stimmt, ist es wenigstens gut erfunden“. Beweisen lässt sich das natürlich nicht.

Einmal mehr erschütterte das gewöhnungsbedürftige Verhältnis von „Spiegel“-Schreibern zu Fakten und Fiktion Ende 2018 die Medienwelt, als nach magazininternen Ermittlungen der Relotius-Skandal aufflog – ein Fall, wesentlich schlimmer als die gefälschten „Hitler-Tagebücher“ des „Stern“ in den achtziger Jahren, wenn man Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner folgt. Beim „Spiegel“ sei ein Klima geschaffen worden, in dem der preisgekrönte Fälscher Claas Relotius „über einen langen Zeitraum mehr als fünfzig Texte im Heft und auf ,Spiegel‘-Online, darunter zum Teil fast komplett erfundene Geschichten, veröffentlichen konnte“, sagte Döpfner, damals auch Zeitungsverleger-Präsident, im Januar 2019 in einem „Welt“-Interview. Er sah zu Recht durch die Vorgänge das grundsätzliche Vertrauen in die Medien erschüttert.

Geschichten zu erfinden, statt sie zu recherchieren, mag manchem Autor das Leben erleichtern und die Effizienz seiner Schreiberei steigern. Nur hat das rein gar nichts mit Journalismus zu tun, auch wenn manche Märchenerzähler für ihre Kunstwerke geehrt und gefeiert werden und Verlage mit den Fantasiegeschichten wirtschaftliche Erfolge erzielen. 

„Der Starkult um Journalisten“ bringe sogar die Besten der Zunft dazu, „ein bisschen“ zu übertreiben, Gewöhnliches als Sensation zu verkaufen und gelegentlich sogar eine Tatsache, ein Zitat oder eine ganze Geschichte zu erfinden, schrieb der amerikanische Journalist Leonard Downie einmal in der „Washington Post“. „Diese Journalisten sind so gierig nach höheren Gehältern, dem Lob des Chefredakteurs oder einer Einladung in eine Talkshow, dass sie dazu verführt werden, beruflich ihre Seele zu verkaufen“ (zitiert aus der ehemaligen „Financial Times Deutschland“).

Es ist aber nicht immer persönliche Gier nach Geld und Ruhm, die krankhafte Auswüchse in der Medienbranche fördert, es sind nicht selten auch vermeintliche Sachzwänge. Der 2022 verstorbene Journalist Wolf Schneider, der unter anderem Nachrichtenchef der „Süddeutschen Zeitung“, Verlagsleiter des „Stern“ und Chefredakteur der „Welt“ war, lange die Henri-Nannen-Journalistenschule geleitet hat und als meistgelesener Stillehrer der deutschen Sprache gilt, erklärte „unsere tägliche Desinformation“ und die Verfälschung der Wirklichkeit durch Journalisten mit der oft verzweifelten Suche nach einem Aufmacher, der wichtigsten Story des Tages. Wobei freilich auch an anderen Stellen der Zeitung keine weißen Flecken bleiben sollten. 

Die Medien, so beschrieb Schneider die Mechanismen des Nachrichtengeschäfts, brauchen ihren täglichen Großbrand – das dürfte allerdings auch der Erwartung der meisten Mediennutzer entsprechen. Gebe es aber keinen Großbrand, so Schneider, müsse ein Feuerchen zur Brandkatastrophe erklärt werden. Und gebe es nicht mal ein Feuerchen, kokelten und zündelten manche Journalisten selbst so lange, bis die Flammen hochschlügen. Leser, Radiohörer, Fernsehzuschauer würden folglich „mit Sensationen und Katastrophen behelligt (…), die keine sind“. Schneiders Vorschlag, die Nachrichten beim Fehlen eines geeigneten Aufmachers einfach mit dem Satz zu beginnen, „Meine Damen und Herren – heute ist nichts passiert, worüber Sie sich aufregen müssten“, wartet noch auf Umsetzung.

Foto: S. Hofschlaeger / pixelio

Auch in den vergangenen Wochen fühlte man sich von Medien wieder einmal mit „Sensationen“ behelligt, die keine waren, aber der Auflage, den Einschaltquoten und Klickzahlen vermutlich nicht geschadet haben. Die Rede ist von den Vorwürfen gegen Till Lindemann, den Sänger der Rockband Rammstein, es ging um angebliche schwere Sexualstraftaten. In einer Vielzahl von Medienberichten war behauptet worden, bei Konzerten der Gruppe seien Frauen zum Beispiel durch Verabreichen von K.O.-Tropfen betäubt worden, um Lindemann sexuelle Handlungen an ihnen zu ermöglichen. In einer Erklärung von Lindemanns Rechtsanwalt Simon Bergmann (Kanzlei Schertz Bergmann) vom 8. Juni 2023 waren die Vorwürfe als „ausnahmslos unwahr“ zurückgewiesen worden. Was Medien jedoch nicht daran hinderte, ihre Verdachtsberichterstattung fortzusetzen, immer schön garniert mit dem Hinweis, dass die Unschuldsvermutung gelte. Doch zahlreiche Berichte lasen sich von vorne bis hinten wie eine einzige Vorverurteilung.

Bei „Focus online“ lief zum – schon das mag man als Vorverurteilung werten – „Rammstein-Skandal“ ein News-Ticker, wie man ihn eher von der Berichterstattung über Erdbeben, Kriege und Fußballspiele gewöhnt ist. Mangels harter Fakten berichteten aufgeregte Medien über jede Nichtigkeit („Rammstein-Sänger Lindemann baut Sex-Anspielung in Lied-Text ein“) und jede Wichtigtuerei von Leuten, die glaubten, neue Vorwürfe in die Welt hinausposaunen zu müssen, was wiederum andere Medien zu der steilen These veranlasste, der Fall habe nun eine neue Dimension erreicht. Worin diese bestehen sollte, erschloss sich dem geneigten Leser nicht. Und gab es in der Sache wirklich mal einen Tag ohne das, was Wolf Schneider „Feuerchen“ nannte, interviewte ein vermeintlicher Investigativ-Journalist einen anderen vermeintlichen Investigativ-Journalisten. Das hilft immer, um ein Thema krampfhaft am Kochen zu halten.

Manche Medien steigerten sich von Tag zu Tag weiter in den von Anwalt Bergmann auch sonst bei Recherchen zum „MeToo“-Komplex festgestellten „Belastungseifer“ hinein. „Anstatt in Ruhe zu recherchieren und auch nach entlastenden Umständen zu suchen, geht es nur darum, den nächsten Weinstein-Fall aufzudecken, egal was für und gegen den Betroffenen spricht“, sagte Bergmann im Juli in einem „Cicero“-Interview vor allem mit Blick auf die „Spiegel“-Berichterstattung.

Das Thema Lindemann ist ein Musterbeispiel für die in der Medienwelt verbreitete Hysterie und das wechselseitige Hochschaukeln mit Spekulationen und unbewiesenen Behauptungen unter Vernachlässigung handwerklicher Grundregeln und Inkaufnahme des Risikos, Existenzen zu vernichten. Eine Strafanzeige ist schnell gestellt, auch noch zehn oder 20 Jahre nach einem behaupteten Vorfall, dafür muss man sich nicht einmal selbst für das Opfer halten. Aber wer als Journalist über Themen mit strafrechtlicher Relevanz schreibt, sollte auch ohne abgeschlossenes Jurastudium wissen und beherzigen, dass Ermittlungen noch keine Anklage sind, dass eine Anklage erst einmal zugelassen werden müsste, und dass es selbst dann ein weiter (Instanzen-)Weg bis zu einem rechtskräftigen Urteil wäre, das ja auch auf Freispruch lauten kann. Unterdessen dürfte ein Vergewaltigungs- oder ähnlich gravierender Vorwurf den Beschuldigten selbst dann bis ans Lebensende verfolgen, wenn sich der Vorwurf in den Augen von Staatsanwälten und/oder Richtern als haltlos erwiesen hat.

Ende August stellte die Staatsanwaltschaft Berlin, wie zuvor schon die Strafverfolger in Vilnius, die bei ihr aufgrund von Anzeigen Dritter gegen Lindemann geführten Ermittlungen ein. „Die Auswertung der verfügbaren Beweismittel – vor allem der Presseberichterstattung, die sich auf anonyme Hinweisgeberinnen und Hinweisgeber bezieht, wie auch der ergänzenden Vernehmung von Zeuginnen – hat keine Anhaltspunkte dafür erbracht, dass der Beschuldigte gegen deren Willen sexuelle Handlungen an Frauen vorgenommen, diesen willensbeeinflussende oder -ausschaltende Substanzen verabreicht oder gegenüber minderjährigen Sexualpartnerinnen ein Machtgefälle ausgenutzt hat, um diese zum Geschlechtsverkehr zu bewegen“, hieß es in einer Pressemitteilung der Behörde. Kommentar von Prof. Dr. Björn Gercke, der Lindemann im Strafverfahren vertrat: „An den Anschuldigungen war schlichtweg nichts dran.“

Aber „Spiegel“ & Co. hatten mal wieder ihren Großbrand, monatelang.

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